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Klassische Homöopathie

Hamburg – Nordheide

www.homoeopathie-hamburg-nordheide.de

Homöopathie für Menschen in Not - Hamburg

Immer mehr Menschen fliehen aus afrikanischen Bürgerkriegsregionen nach Europa.

Viele kommen nach traumatischen Erlebnissen im Krieg und während der Flucht auf überfüllten Booten in Italien an. Die so genannten „Lampedusa-Flüchtlinge“ kamen

Anfang 2013 nach Hamburg, nachdem die Flüchtlingslager in Italien aufgelöst wurden und sie die Erlaubnis erhielten, in andere europäische Länder auszureisen.

Ohne Papiere keine medizinische Versorgung.

Doch hier wurden einige von ihnen wieder ausgewiesen, nachdem sie sich legalisieren ließen. So leben immer noch viele Afrikaner „illegal“ hier aus Angst vor Ausweisung. Viele leiden unter den Folgen von Krieg und Flucht und unter ihrer unklaren Situation  – psychisch und physisch – seit Jahren abgeschnitten von ihren Familien.

Was können wir als HomöopathInnen tun?

Seit August 2013 haben wir die Gruppe homöopathisch betreut, medizinisch beraten und in Kooperation mit der Nord-Kirche an andere Stellen weitergeleitet – und zwar jeweils dort, wo wir möglichst viele von ihnen antreffen konnten:

z.B. in der St.Pauli-Kirche

Zur Zeit sind wir einmal wöchentlich im „Zongo“, einem von der ev. Kirche finanzierten Treff- und Versorgungspunkt und Ruhepol für afrikanische Flüchtlinge in der Königstraße. youtube über das Zongo


Teamarbeit

Wir arbeiten immer in Zweierteams zusammen.

So kann eine/r das Anamnese-Gespräch führen, während der/die andere repertorisiert. Uns macht diese Arbeit schon deshalb viel Freude – wir lernen von- und miteinander. Wir dokumentieren die Fälle und können alle darauf zugreifen. Obwohl wir uns deutlich weniger Zeit für eine Anamnese nehmen können, haben wir gute Heilungserfolge. Und der Kontakt mit den Flüchtlingen ist sehr direkt und oft berührend. Nebenbei haben wir viele hilfsbereite Menschen getroffen – das hat gut

getan.

Wie geht es weiter?

Bisher haben wir wöchentlich eine dreistündige Sprechzeit für homöopathische Behandlung eingerichtet. Dieser Turnus hat sich bewährt, und wir würden ihn gern beibehalten. Dazu brauchen wir noch Unterstützung.

Wer macht mit?

Je mehr wir sind, desto weniger Zeitaufwand für jede/n – z.B. 3 Std. monatlich - und für eine

Arbeit, die sich für alle Beteiligten lohnt.

Bitte meldet Euch hier:

Irene   040 4322583 oder Elke   04137 808458 .  

Und was noch?

Wir leiten gerne Spenden weiter. Außerdem suchen wir fast immer: Männerkleidung(auch Strümpfe und Wäsche), warme Decken und Schlafsäcke.           

 

Menschen in Not brauchen Hilfe